Weihnachtsgeschichte zum Selberlesen

Was findet man auf dieser Seite rund um Weihnachten?

Weihnachtsgeschichte, Weihnachtslieder und Weihnachtsgedichte
für den Stuhlkreis in Kindergarten und Grundschule

  • 1. Weihnachtsgeschichte in leichter Schriftsprache
  • 2. Bräuche zu Weihnachten
  • 3. Weihnachtslieder
  • 4. Weihnachtsgedicht
  • 5. Fingerspiel zur Weihnachtszeit
  • 6. Heilig Abend
  • 7. Kinderbücher
  • 8. Detaillierte Übersicht dieser Seite
  • Weihnachtsgeschichte

    1. Weihnachtsgeschichte zum Selberlesen


    Eine Vorschau auf „Lese-Stufe B“ in lautgetreuer Schreibweise
    Lese-Stufe A: ohne Diphthonge/Konsonatenverbindungen/Umlaute
    Lese-Stufe B: Einführung dieser (hier Einführung von „ch“)
    Diese Geschichten wurden speziell für Leseanfänger entwickelt, damit sie mit Hilfe der Anlauttabelle recht schnell flüssig selber lesen können (Stufe A ist bereits auf dem Markt).

    AM 24. DEZEMBER

    Weihnachten

    Mama fragt: Wer holt unsere Fichte ins Zimmer?
    Das macht Papa. Dann warnt Mama:
    „Gib Acht: Unsere Fichte ist zu hoch.“

    Am Nachmittag machen sich alle fertig.
    Mama und Papa wollen zur Kirche zu gehen.
    In der Kinderkirche fragt der Pfarrer:
    „Wer kennt Hirten?
    Was machen Hirten in der Nacht?
    Ruhen oder Wache halten?
    Aber es war damals keine normale Nacht.
    Denn mitten in der Nacht erwachten alle Hirten:
    Am Himmel ist Licht und Engel singen:
    In der Nacht wurde Jesus geboren.“

    Zuhause sagen Max und Anna: „Endlich!“
    Nun macht Mama an der Fichte alle Lichter an.
    Finn jubelt: „Endlich bekommen wir unsere Sachen.“
    Max jammert: „Wir warten nun so lange.“
    Anna fragt: „Ob Max den Kran bekommt?“

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    2. Bräuche zu Weihnachten


    2.1 Weihnachtsengel


    Das Wort Engel bedeutet: Bote Gottes / Himmelsbote. So brachte ein Engel Maria die Botschaft, dass sie ein Kind erwartet. Engel waren es, die den Hirten auf dem Feld die Frohe Botschaft von der Geburt Christi berichteten.

    Seit dem Mittelalter gelten Engel als unsichtbare Begleiter – unsere Schutzengel.

    2.2 Christkindlesmarkt / Weihnachtsmarkt

    Weihnachtsmärkte gibt es seit dem Mittelalter. Um in der Vorweihnachtszeit ihre Waren besser verkaufen zu können, baten Handwerker wie Spielzeughersteller und Zuckerbäcker um die Erlaubnis, auf dem Marktplatz Stände aufzubauen.

    Am bekanntesten ist der Nürnberger Christkindlesmarkt. Kleinere Handwerksbetriebe, welche Christbaumschmuck und Krippenfiguren selbst herstellen findet man aber eher an kleineren Weihnachtsmärkten.

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    2.3 Weihnachtsbaum / Christbaum

    Der Weihnachtsbaum/Christbaum ist wohl das beliebteste Symbol zur Weihnachtszeit. Schon immer haben sich die Menschen immergrüne Pflanzen in der dunklen Jahreszeit ins Haus geholt. Seit dem Mittelalter fing man an immergrüne Bäume (Stechpalme, Eibe, Buchs, Nadelbaum) zur Weihnachtszeit aufzustellen. Die ersten Weihnachtsbäume waren noch nicht geschmückt. Erst mit der Zeit schmückte man den Christbaum zu Weihnachten mit kleinem Handwerkszeug, Äpfeln und Weihnachtsplätzchen. Erst im 18. Jahrhundert begann man in Adelskreisen den Weihnachtsbaum mit Kerzen zu schmücken.

    Bevor es Christbaumkugeln gab, schmückte man den Weihnachtsbaum mit Äpfeln, Nüssen und Weihnachtsplätzchen. Adelige Familien konnten es sich leisten, diese zu versilbern oder gar zu vergolden. Ende des 19. Jahrhunderts erfand man die gläsernen Christbaumkugeln, die heute an jedem Weihnachtsbaum hängen. Zum verbreitetsten Schmuck des Weihnachtsbaumes, gehört Lametta (dünne Metallstreifen).

    Auch Strohsterne gehören zum Schmuck des Christbaumes. Da Stroh in fast allen Häusern vorhanden war, bildete er einen kostenlosen Rohstoff für weihnachtliche Strohsterne, mit dem man sehr gut den Stern von Bethlehem nachbilden konnte. Gerade der Strohstern hat aber auch eine sehr große symbolische Bedeutung, denn im Stall war die Krippe mit dem Jesuskind, das auf Stroh lag und über dem Stall leuchtete der Stern zu Bethlehem. Ein mit Strohsternen geschmückter Tannenbaum wurde so zum Weihnachtsbaum/Christbaum.

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    2.4 Rezepte


    Für Plätzchen, Stollen, Lebkuchen, Honigkuchen und Früchtebrot gibt es tollte Rezepte, man kann sich aber vieles auch kaufen. Kinder lieben es Teig zu kneten und Plätzchen zu verzieren. Dabei sollte man großzügig über einen eckigen Mond oder Sterne ohne Zacken hinwegsehen.

    2.4.1 Christstollen


    Der weiße gerollte Christstollen deutet auf das in Windeln gewickelte Christkind in der Krippe hin.

    Vor dem Weihnachtsfest ging das Adventsfasten voraus. In dieser Zeit durfte keine Butter, Milch oder andere edle Zutaten verwendet werden. Der Christstollen ist das erste Gebäck, in dem diese edlen Zutaten wieder verwendet werden durften.

    2.4.2 Weihnachtsbrot / Hutzenbrot


    Aus Hefeteig mit getrockneten Früchten (Zwetschgen/Hutzeln, Birnen, Rosinen, usw.) und vielen Gewürzen hat man zu Weihnachten das beliebte Früchtebrot, bzw. Hutzenbrot gebacken.

    Am Nürnberger Christkindlesmarkt werden aus getrockneten Zwetschgen gebastelte Hutzenmännla angeboten.

    2.4.4 Lebkuchen

    Der Lebkuchen
    Vor mehr als 600 Jahren wurde in Nürnberg das erste Mal der Beruf des „Lebküchners“ erwähnt. Lebkuchen stammt wahrscheinlich von dem Wort „Leb“ (Laib) ab. Bevor man die Lebkuchen mit dem heute billigem Zucker herstellte verwendete man zur Lebkuchenherstellung Honig. Bis zum 18. Jahrhundert galt der Zucker noch als Luxusgut. Dann konnte man ihn in so großen Mengen herstellen, dass er billiger wurde als Honig. Je nach Region gab es unterschiedliche Namen für den Lebkuchen in Deutschland, z.B. Lebenskuchen, Labekuchen, Pfefferkuchen oder Magenbrot.

    2.4.4 Weihnachtsplätzchen


    Plätzchen wurden erst im 19. Jahrhundert gebacken. Zuvor waren Plätzchen, Lebkuchen usw. nur den Adeligen und Reichen vorbehalten, die es sich leisten konnten bei einem Lebzelter oder Bäcker einzukaufen. Die ältesten Plätzchenrezepte erinnern noch an bäuerliche Festtagsbrote aus Vollkornmehl mit Stärke (weißem Mehl) oder Semmelbrösel (aus weißen Semmeln) und Nüssen. Sie schmeckten so gut wie das Honiggebäck.

    Als Erfinder der Kekse zählen die Briten, die zu ihrem Nachmittagstee gerne Süßes aßen. Erst durch das Buttergebäck zogen die Plätzchen auch bei der übrigen Bevölkerung ein. Die Butterplätzchen waren günstiger und schneller gebacken. Weihnachtsplätzchen wie Vanillekipferl, Spitzbuben oder Spritzgebäck wurden ursprünglich zum Nachmittagstee gegessen und fanden so den Weg auf den Weihnachtsteller.

    2.4.5 Weihnachtskarpfen

    Der Karpfen, ist besonders in Bayern typisches Essen für den Heiligen Abend, da bei den Katholiken traditionsgemäß die vorweihnachtliche Fastenzeit bis zur Christmette dauert.

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    2.5 Basteln zu Weihnachten


    Selbst die Kleinsten haben schon Spaß an Bastelarbeiten zu Weihnachten. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt und es gibt eine große Auswahl an Bastelbüchern für die Weihnachtszeit.

    Strohsterne
    Auch Kinder haben viel Spaß am Basteln von Strohsternen.
    Kreative Menschen schaffen aus Stroh richtige Kunstwerke herzustellen, die man auch auf Weihnachtsmärkten kaufen kann.

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    3. Weihnachtslieder


    1. Weihnachtslied: Oh du fröhliche

    O du fröhliche, o du selige,
    gnadenbringende Weihnachtszeit!
    Welt ging verloren,
    Christ ist geboren:
    freue, freue dich, o Christenheit!

    O du fröhliche, o du selige,
    gnadenbringende Weihnachtszeit!
    Christ ist erschienen,
    uns zu versühnen:
    freue, freue dich, o Christenheit!

    O du fröhliche, o du selige,
    gnadenbringende Weihnachtszeit!
    Himmlische Heere
    jauchzen dir Ehre:
    Freue, freue dich o Christenheit!

    2. Weihnachtslied: Alle Jahre wieder

    Alle Jahre wieder,
    kommt das Christuskind,
    auf die Erde nieder,
    wo wir Menschen sind.

    Kehrt mit seinem Segen,
    ein in jedes Haus,
    geht auf allen Wegen,
    mit uns ein und aus.

    Ist auch mir zur Seite,
    still und unerkannt,
    dass es treu mich leite,
    an der lieben Hand.

    3. Weihnachtslied:
    Kling, Glöckchen, kling

    Kling, Glöckchen kingelingeling,
    kling Glöckchen kling.
    Lasst mich ein ihr Kinder,
    ist so kalt der Winter,
    öffnet mir die Türen,
    last mich nicht erfrieren
    Kling, Glöckchen kingelingeling,
    kling Glöckchen kling.

    Kling, Glöckchen kingelingeling,
    kling Glöckchen kling.
    Mädchen hört und Bübchen,
    macht mir auf das Stübchen
    bring’ euch gute Gaben,
    sollt euch dran erlaben.
    Kling, Glöckchen kingelingeling,
    kling Glöckchen kling.

    Kling, Glöckchen kingelingeling,
    kling Glöckchen kling.
    Hell erglüh’n die Kerzen,
    öffnet mir die Herzen,
    will drin wohnen fröhlich,
    frommes Kind wie selig.
    Kling, Glöckchen kingelingeling,
    kling Glöckchen kling.

    4. Weihnachtslied: O Tannenbaum
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    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    wie grün sind deine Blätter!
    Du grünst nicht nur zur Sommerszeit,
    nein auch im Winter, wenn es schneit
    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    wie grün sind deine Blätter!

    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    du kannst mir sehr gefallen!
    Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit,
    ein Baum von dir mich hoch erfreut.
    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    du kannst mir sehr gefallen!

    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    dein Kleid will mich was lehren:
    Die Hoffnung und Beständigkeit
    gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit.
    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    dein Kleid will mich was lehren.

    4. Weihnachtslied: Stille Nacht

    Stille Nacht, Heilige Nacht
    Alles schläft, einsam wacht
    nur das traute hochheilige Paar,
    holder Knabe im lockigen Haar,
    Schlaf in Himmlischer Ruh
    schlaf in himmlischer Ruh

    Stille Nacht, Heilige Nacht,
    Gottes Sohn, o wie lacht
    Lieb aus deinem göttlichen Mund,
    Da uns schlägt die rettende Stund,
    Christ, in deiner Geburt!
    Christ, in deiner Geburt!

    Stille Nacht! Heil’ge Nacht!
    Die der Welt Heil gebracht,
    Aus des Himmels goldenen Höhn,
    Uns der Gnaden Fülle lässt sehn,
    Jesum in Menschengestalt!
    Jesum in Menschengestalt!

    Stille Nacht! Heil’ge Nacht!
    Wo sich heut alle Macht
    Väterlicher Liebe ergoss,
    Und als Bruder huldvoll umschloss
    Jesus die Völker der Welt!
    Jesus die Völker der Welt!

    Stille Nacht! Heil’ge Nacht!
    Lange schon uns bedacht,
    Als der Herr vom Grimme befreit
    In der Väter urgrauer Zeit
    Aller Welt Schonung verhieß!
    Aller Welt Schonung verhieß!

    Stille Nacht, Heilige Nacht,
    Hirten erst, kund gemacht!
    Durch der Engel Halleluja
    Tönt es laut von fern und nah:
    Christ der Retter ist da!
    Christ der Retter ist da!

    6. Neuere Weihnachtslieder
    Die hier aufgeführten Weihnachtslieder gehören zum Deutschen Volksgut. Daneben gibt es auch schöne neue Weihnachtslieder wie: „Kleine Kerze leuchte“ oder „Der Tannenzweig, das Kerzenlicht“.

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    4. Weihnachtsgedicht

    Markt und Straßen stehn verlassen,
    still erleuchtet jedes Haus,
    sinnend geh ich durch die Gassen,
    alles sieht so festlich aus.

    An den Fenstern haben Frauen
    buntes Spielzeug fromm geschmückt,
    tausend Kindlein stehn und schauen,
    sind so wunderstill beglückt.

    Und ich wandre aus den Mauern
    bis hinaus ins freie Feld,
    hehres Glänzen, heiliges Schauern!
    Wie so weit und still die Welt!

    Sterne hoch die Kreise schlingen,
    aus des Schnees Einsamkeit
    steigt’s wie wunderbares Singen
    – oh du gnadenreiche Zeit!

    Joseph Freiherr von Eichendorff

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    5. Fingerspiel zu Weihnachten


    Seht hier in dieser Krippe, da liegt das Jesuskind
    (Schale/Krippe mit Händen formen)
    Die Hirten knien daneben, die schnell gekommen sind.
    (Finger laufen lassen)

    Und Josef und Maria, die stehen auch dabei.
    (2 Fäuste mit Daumen nach oben)
    Maria wiegt das Kindlein ein, ganz leis.
    (Wiegebewegung)

    Und durch die Luken fliegen, viel Engelein herein
    (Hände hochheben und Arme wie Flügel senken)
    und tanzen leis‘ und singen, dem lieben Jesulein.
    (Finger tanzen lassen)

    Am Himmel hoch davor ganz oben, in weiter, weiter Fern‘,
    (Hand und Finger hochstrecken)
    da strahlt mit hellem Scheine, ein wunderschöner Stern.
    (gespreizte Hand öffnen/schließen)

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    6. Heilig Abend


    Der Heilig Abend ist kein Feiertag.

    6.1 Christi Geburt


    An Weihnachten erinnern wir uns an Christi Geburt.

    Diese wird in der katholischen Kirche traditionsgemäß um Mitternacht des 25. Dezembers als Christmette oder Christvesper gefeiert. Sie gilt als die Geburtsstunde von Jesus Christus. Da Mitternacht für Familien mit Kindern zu spät war, hat man die Gottesdienste auf den Vorabend/Vornachmittag, den 24. Dezember vorverlegt.

    Jesus von Nazareth ist das berühmteste Geburtstagskind. Jesus ist die zentrale Figur des Neuen Testaments und Gründer des Christentums. Seine genaue Biografie kann man aus den überlieferten Daten leider nicht erstellen. Geboren ist er laut Neuem Testament in Bethlehem.
    Die Heimat von Jesus war Galiläa und seine Vaterstadt Nazareth, wo er in einer streng gläubigen jüdischen Familie aufgewachsen sein dürfte, da er auch als Rabbi (Lehrer) bezeichnet wird. Sein öffentliches Auftreten hatte er ca. um 30 n. Chr.

    6.2 Christkind/Weihnachtsmann


    Früher hat der Heilige Nikolaus den Kindern die Geschenke gebracht. Da Martin Luther die Heiligenverehrung abschaffen wollte, erfand er das Christkind, das an Heilig Abend Geschenke bringt.

    Genau wie der Heilige Nikolaus, bringt das Christkind die Geschenke heimlich in der Nacht. Das Christkind ist in evangelischen Familien nicht mehr wegzudenken. In den katholischen Familien wurde das Christkind meist durch einen Weihnachtsmann, der stark an den Nikolaus erinnert, ersetzt.

    Der Weihnachtsmann (Santa Claus) wohnt am Nordpol. Im ewigen Schnee und Eis gibt es keine Pferde, daher ist das Zugtier vor dem Schlitten des Weihnachtsmannes das Rentier. -> zur Übersicht

    7. Kinderbücher


    Lerne Mara und Timo kennen. Kurze Geschichten laden zum gemeinsam erleben ein. Leseanfänger können hiermit schnell flüssig lesen lernen.
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    2. Spaß mit Mara und Timo
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    Ein Kinderbuch mit kurzen Geschichten zum Vorlesen in Kindergarten, Grundschule und erstem Selberlesen.

    Hier könnt ihr mit Mara und Timo den Advent mit Wichteln und Nikolaus über Weihnachten, Silvester, Schifahren und noch viel mehr erleben.

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    3. Unterwegsgeschichten rund ums Jahr

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    – über den Buchhandel
    – direkt bei den Verlagen
    – über die Internetanbieter
    Zu diesen Büchern gibt es auch Fragen im Antolin.

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    8. Detaillierte Übersicht dieser Seite


    1. Weihnachtsgeschichte in leichter Schreibweise
    2. Bräuche zu Weihnachten
    2.1 Christkindlesmarkt / Weihnachtsmarkt
    2.2 Weihnachtsengel
    2.3 Weihnachtsbaum / Christbaum
    2.4 Rezepte
    2.4.1 Christstollen
    2.4.2 Weihnachtsbrot
    2.4.3 Lebkuchen
    2.4.4 Weihnachtsplätzchen
    2.4.5 Weihnachtskarpfen
    2.5 Basteln zu Weihnachten
    3. Weihnachtslieder
    Wir sagen euch an den lieben Weihnachten
    Alle Jahre wieder
    Kling, Glöckchen kingelingeling,
    Seht die gute Zeit ist nah
    Leise rieselt der Schnee
    Neue Weihnachtslieder
    4. Weihnachtsgedichte
    5. Fingerspiel zu Weihnachten
    6. Heilig Abend
    6.1 Christi Geburt
    6.2 Christkind/Weihnachtsmann
    7. Kinderbücher
    1. Geschichten im Herbst mit seinen Festen
    2. Kurzgeschichten rund um Weihnachten und Weihnachten
    3. Unterwegsgeschichten rund ums Jahr
    8. Detaillierte Übersicht dieser Seite
    Weihnachtsgeschichte

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    (sämtliche Skizzen auf dieser Seite stammen von Birgit Sommer)

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    Über Birgit Sommer

    Jeder Leseanfänger steht einmal auf der Schwelle zwischen Buchstaben kennen und Lesen können, daher brauchen sie auch einfachere Geschichten zum flüssig Lesen lernen. Gerne gebe ich auch Lesungen oder Seminare. Viele Grüße, Birgit Sommer (Autorin für Leseanfänger und leseschwache Kinder)
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