Leseförderung mit Hilfe einer neuen Kinderbuchreihe

So können Kinder schneller flüssig Lesen lernen.

Diese Geschichten unterstützen die Leseförderung durch ein didaktisch neues Konzept, so können Kinder lesen üben und haben bald das Gefühl: „Ich kann selberlesen!“

 

Start mit den Buchstaben:
1. Vokale
2. dehnbare Konsonanten (l, m, n, …)
3. Plosivlaute (k, t, p, …)
„Mit Moro lesen lernen“, berücksichtigt diese Kriterien.
Ab Oktober gibt es in der „LeseDrehscheibe“ (Online-Zeitschrift für Kindergärten/Grundschulen) eine Fortsetzungsgeschichte mit Moro.
>>> Papierfresserchen Verlag

Für eine individuelle Leseförderung braucht man
zusätzliche Lesetexte in jeder Stufe.

Wenn alle Buchstaben eingeführt sind, suchen Erstklässer nach Texten/Geschichten/Büchern zum Lesen. Bis ein flüssiges Lesen mit Wörtern aller 52 Buchstaben beherrscht wird, sollten Leseanfänger nicht überfordert werden. Denn nur durch Leseerfolg wächst Lesemotivation und Lesefreude.Hier setzt die Leseförderung der SELBER-LESEN-Reihe „Mara und Timo“ an. -> Leseprobe
Passende Verständnisfragen hierzu gibt es im Antolin.

Lesen 1Zur Leseförderung in der Grundschule oder Zuhause gehört auch die gezielte Förderung von Teilleistungsstörungen der Wahrnehmung. Hierfür, wurden 15 Lernspiele zum Lese-Rechtschreiberweb entwickelt. Dieser Spiele-Baukasten ist lernpsychologisch durchdacht und fördert schwerpunktmäßig das differenzierte Hören und den routinierten Umgang mit Buchstaben und Lauten, z.B. Raumlage b d p q.>>> CES-Verlag

 

Vom Einfachen zum Schwereren:
4. Diphthonge (ei, au, eu)
5. Dehnungen (ie, -h)
6. Umlaute (ä, ö, ü, äu)
7. Mehrgraphen (ch, sch, …)
8. besondere Grapheme (st-/sp-)
9. Fremdwörter (z.B. Jeans, Garage)
Ab jetzt gibt es von vielen Verlagen Lesebausteine für Leseanfänger und Erstleser von wenig Text bis hin zu langen Geschichten, die man zur Leseförderung gut einsetzen kann.

Flüssiges Lesen lernen durch individuelle Leseförderung

Trotz eines einheitlichen Unterrichtes stehen die Schüler auf verschiedenen Stufen der Lesekompetenz. Da Leseanfänger noch Buchstabe für Buchstabe lesen, haben sie mit Wörtern, die Buchstabenkombinationen enthalten große Probleme.

Wir erfahrenen Leser wissen dass „E-I-N F-R-E-U-N-D“ – „ain Froind“ ausgesprochen wird. Wenn ein Kind aber nicht versteht, was es liest, wie lange probiert es dann noch? Warum sind Geschichten für Erstleser zwar kurz, aber mit der vollen Komplexität der deutschen Sprache behaftet?

Damit das Leseverständnis früher eintritt und somit der Leseerfolg und die Leselust sich entwickeln können, habe ich gezielt Geschichten für Leseanfänger geschrieben, die nur aus Wörtern ohne Buchstabenkombination bestehen. Daher kann man diese Geschichten sehr gut zur Leseförderung an der Grundschule einsetzen.

Wenn Kinder gerne lesen, werden sie feststellen, dass ein gutes Buch, wie ein guter Freund sein kann. Ersetzen kann es ihn nicht, aber man kann mit einem Buch viele neue Abenteuer erleben und dadurch den Horizont erweitern.

„Stiftung Lesen“ schreibt unter „Thematische Buchtipps 2009 – Die Schule geht los“: „So motiviert man Kinder ab 6-7 Jahren!“

 

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Über Birgit Sommer

Jeder Leseanfänger steht einmal auf der Schwelle zwischen Buchstaben kennen und Lesen können, daher brauchen sie auch einfachere Geschichten zum flüssig Lesen lernen. Gerne gebe ich auch Lesungen oder Seminare. Viele Grüße, Birgit Sommer (Autorin für Leseanfänger und leseschwache Kinder)
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